Archiv für Kategorie Notebookklasse

Installation von Programmen

Ninite_Easy_PC_SetupNächstes Schuljahr geht es los: Laptopklasse. Ich darf dabei den Admin spielen und mache mir seit geraumer Zeit Gedanken über die Einrichtung der Laptops. Heute bin ich dank der Seite Lehrerrundmail auf einen tollen Dienst gestoßen: Ninite Easy PC Setup. Statt verschiedene Programme aus dem Netz zu ziehen und eines nach dem anderen zu installieren, kann man den Dienst von Ninite nutzen. Auf der Seite werden eine ganze Reihe Standartprogramme angeboten, die eigentlich auf jeden Rechner gehören: Firefox, Thunderbird, VLC, Foxit Reader… Als Admin sucht man sich die Programme aus und Ninite erstellt eine Installationsdatei, die nach dem Herunterladen auf dem PC ausgeführt werden kann. Finde ich klasse und ich werde den Dienst auf jeden Fall nutzen.

2 Kommentare

Moodle hosten

Einen sehr lesenswerten Überblick über die Hostingmöglichkeiten von Moodle gibt Mike Riecken in seinem Weblog. Er zeigt die unterschiedlichen Ansätze und warnt (mehr oder weniger) vor dem Bedürfnis, Moodle selbst zu hosten. Für uns kommt diese Zusammenstellung wie gerufen, denn wir schlagen uns mit dem gleichen Problem herum: wir wollen Moodle, aber woher? Für mich sind das zwei “Spielfelder”: Unsere Schule möchte im kommenden Jahr eine funktionierende Plattform und wir wollen wissen, wo wir uns ansiedeln. Selbst hosten kommt auf keinen Fall in Frage, wirklich kommerzielle Anbieter sind deutlich zu teuer. Im Moment nutze ich die Plattform eines Kollegen, das kann aber kein Dauerzustand sein. Parallel dazu planen wir (in diesem Fall drei Kollegen und der MIB der Regierung von Unterfranken) eine Moodleplattform für die beruflichen Schulen im Regierungsbezirk. Vor zwei Wochen wurde sogar der Versuch gestartet, ein bayerisches Projekt daraus zu machen. Allerdings ist das zunächst einmal an den Finanzen gescheitert. Und in diesem Fall muss ich Mike Ricken ein wenig korregieren.

In seinem Artikel beneidet er “die Bayern”. “Bayern und Baden-Württemberg haben es gut. Da gibt es Organisationen, die das für einen regeln, eine stabile Umgebung anbieten und teilweise sogar Support leisten.” Das stimmt soweit, allerdings nicht unter der Überschrift “Der Dienstherr”. Die “Organisation”, die den Server einrichtet, pflegt und zur Verfügung stellt ist nicht der Dienstherr. Im Fall der Realschulen ist das ein privater Förderverein, im Fall der Gymnasien sind es die Ministerialbeauftragten der Regierungsbezirke. Geld vom Dienstherrn gibt es keines, Die Finanzierung beider Konzepte ist lediglich für einige Jahre gesichert, wie es weiter geht ist völlig unklar. Ich arbeite an einer beruflichen Schule in Bayern und unser Dienstherr hat vorletzte Woche verlauten lassen, dass er für eine zentrale Moodleplattform für die beruflichen Schulen in Bayern nicht zuständig ist. Das sei Sache der Sachaufwandsträger. Und damit ist ein bayernweites Moodle (wie es z.B. die Gymnasien haben) erst einmal vom Tisch, es sei denn, es finden sich genug Kollegen, die sich auf die Geschichte mit dem Förderverein einlassen.

So gut haben es die Bayern also nicht, wie die Sachlage in Baden-Württemberg aussieht, kann ich nicht beurteilen. Mit viel Interesse sehe ich aber nach Österreich und beobachte ihren Zugang zu Moodle. Die haben wirklich ein zentrales Moodle für alle Schulen im Land. Und das kostenlos. Hier in Bayern habe ich eher das Gefühl, e-learning ist als Möglichkeit der Materialsammlung für Vertretungsstunden gerne gesehen, mehr aber nicht.

7 Kommentare

Fortbildung Notebookklassen Dillingen

Lange gewartet, endlich gestartet: Die Fortbildung “Lernen und Lehren in Notebookklassen” in Dillingen. Zunächst stand ein Grundsatzreferat von Dr. Vera Haldenwang am Beginn des Tages. Sie berichtete über den Mehrwert beim Einsatz von Notebookklassen. Interessant, auch wenn mir vieles schon bekannt war. Den folgenden Überblick über die Materialien des ISB und der ALP hätte ich jetzt nicht gebraucht, sinnvoll war er allemal. Die ersten richtigen lebhaften Diskussionen gab es dann beim Referat von Guido Wojaczek.

Während der Fortbildung ist im Grunde unser „Hauptproblem“ aufgetaucht: Der Mehrwert einer Notebookklasse. Die meisten Schulen, die in der Fortbildung vorgestellt werden, sind Gymnasien und der Mehrwert liegt (u.a.) in der Verwendung von Word, Excel und Powerpoint. Unsere Schüler haben aber Textverarbeitung und Datenverarbeitung, die Programme sind für sie also nichts wesentliche Neues. Andererseits hat unser definierter „Mehrwert“ (mit dem wir Kollegen meiner Schule konfrontiert haben) die Kollegen doch ein wenig abgeschreckt. Notebook, Web 2.0 und SegelBS sind einfach zu viel. Wir müssen also einen Mittelweg finden, der über MS Office liegt, aber unter der Toleranzgrenze der beteiligten Kollegen.

Während der Fortbildung durften wir am Gymnasium in Wertingen hospitieren und dort eine Projektwoche zum Thema „Evolution“ bestaunen. Das wäre eigentlich eine Möglichkeit, Mehrwert zu generieren. Darüber hinaus könnten wir eine zusätzliche Stunde in die Stundentafel aufnehmen (oder stattdessen eine Stunde Datenverarbeitung verwenden), die sich mit der Arbeit am Notebook bzw. Medienpädagogik beschäftigt. Auch die Projektstunde in der 9. Klasse bietet sich an. In diesen Stunden könnten sich dann die Schüler mit Methoden beschäftigen, die dann im Fachunterricht auch verwendet werden könnten. Da die meisten unserer Kollegen ihre Unterrichtsvorbereitung sowieso digital erledigen, würde die Hemmschwelle, Notebooks auch einzusetzen und evtl. mit einer neu eingeführten Methode zu arbeiten sicher sinken. Im Grunde gilt: Ball flach halten!

Eine sehr gelungene Fortbildung, die nur einen wesentlichen Nachteil hatte: Sie kam ein halbes Jahr zu spät. Wir hätten uns eine Menge Ärger ersparen können, wenn wir alle Infos gehabt hätten und … wir wären viel früher „geerdet“ worden.

, , ,

3 Kommentare

Notebookklassen an meiner Schule

Heute wird es ernst. Letzte Woche hatten wir eine kleine Fortbildung zum Thema im Haus und heute entscheidet sich, ob sich genügend Kollegen finden um in die Thematik einzusteigen. Unsere Fortbildung ist ganz ordentlich angekommen, mein Part war die Frage, warum wir unsere Ziele in einer Notebookklasse besser erreichen können. Die Präsentation habe ich mit Prezi erstellt (sie kann hier angesehen werden) und im Nachhinein bin ich ganz zufrieden.

Jetzt müssen sich Kollegen finden, die zusammen ein Mediencurriculum erstellen und sich um die Schnittstellen der Einzelfächer kümmern. Unser pädagogisches Konzept wird von SEGEL (selbstregulierendes Lernen) bestimmt und muss den Bedürfnissen einer achten Jahrgangsstufe angepasst werden. Eine Menge Arbeit und dabei ist die technische Seite noch völlig außen vor. In zwei Stunden weiß ich mehr!

, ,

Keine Kommentare

E-Session “Notebookklassen”

Gestern Abend war ich Teilnehmer an einer E-Session (eine Art moderierte Onlinefortbildung) der Lehrerakademie Dillingen. Thema waren Notebookklassen. Die beiden Referenten Werner Müller (Gymnasium Wertingen) und Guido Wojaczek (Clavius-Gymnasium Bamberg) haben ihre Erfahrungen und Tipps rund um das Thema mitgeteilt. Einige Gesichtspunkte waren für mich sehr interessant:

  • der Einsatz von Netbooks anstatt von Notebooks steht kurz bevor. Als Gründe werden der Preis und auch die Größe (bzw. Gewicht) genannt.
  • die Schule in Bamberg bietet lediglich einen Zugang ins Internet, nicht aber ins Intranet der Schule. Alle Aufgaben (sowohl unterrichtliche als auch technische) werden über das Internet erledigt. Als zusätzlichen Speicher hat man pro Klassenzimmer ein NAS1 angeschafft. Das finde ich sehr bedenkenswert. Wir planen den Einsatz eines SHN2 und könnten so die Schulinfrastruktur völlig ausblenden.
  • sowohl die Akademie in Dillingen als auch die Referenten empfehlen dringend die Erstellung eines hausinternen Curriculums zum Thema “Medienkompetenz”. Das verhindert einen unreflektierten Einsatz von Medien im Unterricht und stellt sicher, dass der Mehrwert auch wirklich ankommt und nicht einfach der PC Heft und Stift ersetzt.
  • die Schulen treffen Nutzungsvereinbarungen mit den Schülern und den Eltern, ein Punkt, den ich bisher völlig ausgeblendet hatte. Eine Übersicht mit Beispielen bietet das ISB.

Eine insgesamt sehr gelungene Veranstaltung, die neue Aspekte lieferte und mich in anderen Inhalten bestärkt. Mitte Mai haben wir an unserer Schule eine schulinterne Fortbildung mit den Kollegen, in der wir unser Vorgehen absprechen. Bis dahin gilt es, einen überzeugenden Vortrag zu entwickeln.

  1. eine Art Netzwerkfestplatte
  2. nicht meine Idee, die Wirtschaftsschule Schwabach arbeitet damit, hier hatte ich bereits darüber berichtet.

, ,

Keine Kommentare

Nachbesprechung Schwabach

Wir sind Modellschule für das “Segel-Projekt“. Die konkrete Umsetzung findet bei uns aber nur in der zweistufigen Wirtschaftsschule 1 und dort auch nur in den Wirtschaftsfächern statt. In einer Diskussion entstand die Frage, ob es nicht sinnvoll wäre, bereits in der 8. Klasse und in allen Fächern einzusteigen. Letztlich landeten wir bei einer Verknüpfung von Segel und Notebookklassen und haben uns an verschiedenen Schulen nach bereits bestehenden Projekten umgesehen.

Am Donnerstag haben wir gemeinsam mit der Schulleitung unsere Eindrücke aus der Schwabachfahrt aufgearbeitet. Letztlich steht für uns als Ergebnis fest, dass wir im Schuljahr 2010/11 in unser Projekt einsteigen wollen. Im nächsten Schuljahr ist ein Einstieg schon aus finanziellen Gründen nicht möglich, der Schulhaushalt wurde am Montag vom Kreis verabschiedet und nachträgliche Änderungen sind “nicht drin”. Weil der Kreishaushalt sich aber am Kalenderjahr und nicht am Schuljahr orientiert, ist erst am 2010/11 finanzieller Spielraum da.

Zunächst war ich ein wenig enttäuscht, mittlerweile finde ich die “langsame” Einführung aber gar nicht so schlecht, es bleibt nämlich mehr Vorbereitungszeit. Jetzt wollen wir erst einmal die Kollegen informieren und schauen, ob wir genügend Mitstreiter finden.

  1. Die Schüler kommen mit dem Quali nach der 9. Klasse und können in zwei Jahren den Mittleren Bildungsabschluss erwerben.

,

Keine Kommentare

Besuch in Schwabach

Notebookklassen – Entscheidungshilfe

Heute durfte ich zusammen mit einer Kollegin und unserem Schulleiter die Städtische Wirtschaftsschule in Schwabach besuchen. Grund war deren Engagement mit Notebookklassen. Viele Fragen wurden gestellt, viele Antworten gegeben und neue Fragen ergeben sich nun. Die Wirtschaftsschule verknüpft die Notebookklassen mit dem Prinzip der Wochenplanarbeit, eigentlich müsste man sagen, sie verknüpft das Prinzip der Wochenplanarbeit mit Notebooks. Das erscheint mir sehr wesentlich, weil die Notebooks dann als “Werkzeug” eingesetzt werden und nicht als Marketinggag “Wir sind modern”. Bei uns an der Schule wird gesegelt (Segel BS Modellschule), so dass unser Unterrichtsprinzip im Wesentlichen feststeht. Ob das jetzt besser oder schlechter als Wochenplanarbeit ist, spielt keine Rolle. Interessant war für mich dennoch besonders der technische Teil. Die wesentlichen Fragen sind für mich beantwortet.

  • Wie frei können die Schüler mit dem Laptop umgehen – anders gefragt: wie sehr schränkt die Schule als Admin die Schüler ein?
    Schwabach ist dazu übergegangen, den Schülern den größtmöglichen Freiraum zu lassen, soweit das die schulische Arbeit mit den Geräten zulässt. Sobald sich die Schüler mit dem Hausnetz verbinden, wird ihr Rechner über SHN mit einem Server synchronisiert, sodass eine kontinuierliche Arbeit möglich ist. Sollte ein Rechner schwerer beschädigt sein, hat die Schule Leihgeräte für die Schüler. Die Rechner können dann aber nicht mehr individuell (sprich: von den Schülern) mit neuen Programmen etc. ausgestattet werden.
  • Wie kommen die Schüler an Materialien heran und wo legen sie ihre eigenen Dateien ab?
    Jede Klasse besitzt ein eigenes Verzeichnis mit Ordnern für die einzelnen Schüler, für die Fächer, als Transfer und für die Lehrer. Der Zugriff ist nur auf das eigene Verzeichnis und auf das Transferlaufwerk möglich.
    Dahinter steckt eine recht umfangreiche Schulinfrastruktur, die mich schon nachdenklich werden lässt. Ich glaube nicht, dass das der Weg ist, den wir gehen sollten. Ich würde eine Lösung über ein LMS bevorzugen, das halte ich für wartungsärmer und v.a. ist es auch von zu Hause aus erreichbar. Schwierigkeit: für unsere Schulart ist in Bayern eigentlich kein LMS im Angebot. Bayernmoodle richtet sich ausschließlich an Gymnasien und das Hosten eines eigenen Moodlesystems traue ich mir nicht zu.
  • Was kostet das für die Schüler?
    Die Schwabacher rechnen mit ca. 1150 Euro für vier Schuljahre. Darin sind der Laptop, eine Garantieerweiterung, Wartungsverträge und die eigene Infrastruktur enthalten. Die Schule bietet zusammen mit der örtlichen Sparkasse auch ein Finanzierungsangebot an, das aber in sechs Jahren maximal fünfmal abgerufen wurde (darunter zwei Kollegen!). Inzwischen überlegen sie, ob nicht auch Netbooks ausreichen. Dazu muss man allerdings bemerken, dass die Schule erheblich besser mit PCs ausgerüstet ist als wir und der Zugang zu einem PC (wenn man z.B. mehr Rechenleistung braucht, ich denke an Videoschnitt, Bildbearbeitung u.ä.) deutlich leichter ist. Dennoch sollte man das nicht aus den Augen verlieren.

Insgesamt hat sich der Besuch “gelohnt”. Viele Vorüberlegungen haben sich bestätigt und eine Bemerkung des Systembetreuers wird mir noch länger im Gedächtnis bleiben: Man kann viel darüber reden, irgendwann muss man aber auch mal anfangen.

Wir werden uns wohl demnächst zusammensetzen und die Fahrt besprechen. Dann hoffe ich auf einen konkreten Fahrplan, allerdings dürfte das kommende Schuljahr zu früh sein: am Montag berät der Kreistag über unseren Haushalt, nachträgliche Wünsche erst wieder ab 2010.

,

2 Kommentare

Notebookklasse

In der kommenden Woche darf ich zusammen mit einer Kollegin und unserem Schulleiter die Wirtschaftsschule in Schwabach besuchen. Wir wollen uns dort die Notebookklassen ansehen und v.a. mit den beteiligten Kollegen sprechen, uns das didaktisches Konzept anschauen und Erfahrungen erfragen. Hintergrund ist die Überlegung, ob unsere Schule im nächsten Schuljahr ebenfalls in eine Notebookklasse einsteigt.

Bisher haben wir als Prämisse folgendes festgelegt: Der Unterricht in der Notebookklasse muss einen deutlichen “Mehrwert” haben. Sollte das nicht der Fall sein, dann steigen wir nicht ein. Im Grunde ist das eigentlich ganz einfach für uns: Parallel nehmen wir nämlich an “Segel BS” teil, einem Modellversuch des ISB Bayern. Dieser Modellversuch setzt auf selbstregulierendes Lernen und fordert von uns Lehrern eine völlig andere Unterrichtsgestaltung. Die Kollegin und ich sind davon überzeugt, dass das mit Notebooks besser zu erreichen ist. Konkret bedeutet baut Segel auf verschiedenen Strategien auf:

  • Lesestrategie
  • Informationsbeschaffungsstrategie
  • Selektive Informationsstrategie
  • Ressourcenstrategie/li>
  • Problemlösungsstrategie
  • Elaborationsstrategie
  • Reflexionsstrategie
  • Regulationsstrategie1

Dazu kommen weitere Überlegungen:

  • Der PC ist ein Arbeitsmittel, der für die Ausbildung und den Beruf absolut notwendig ist. Je höher unsere Schüler qualifiziert sind, desto größer sind ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt. 2
  • Durch die Arbeit mit Learn Management Systemen kann eine einfachere Differenzierungen im Unterricht erreicht werden.
  • Laptops erleichtern die Zusammenarbeit zwischen Lehrern und Lehrern, Schülern und Schülern und Lehrern und Schülern. Der Unterricht mit insgesamt vernetzter. 3
  • Inhaltliche Verknüpfungen während des Unterrichts (zum Beispiel während einer Recherche mit einem konkreten Arbeitsauftrag) sind einfacher zu bewerkstelligen.

Unsere Vorüberlegungen sind also nun soweit gediehen, dass wir uns konkret umsehen (Bericht folgt!). Wenn ihr Erfahrungen mit Notebookklassen habt oder Tipps geben könnt, wir freuen uns!

Am morgigen Tag beginnt aber erst einmal mein volles Programm: als Schulentwicklungsmoderator in Schweinfurt, als Kabarettbesucher in Erfurt (Georg Schramm) und als Bass in unserem Gospelchor in Ostheim.

  1. hier könnt ihr ein wenig mehr zu den verschiedenen Strategien nachlesen und auch, warum wir glauben, dass Notebooks sinnvoll sein dürften. Die Darstellung ist nicht einheitlich, weil mehrere Kollegen mitgearbeitet haben. Es handelt sich hier um unsere Vorüberlegungen
  2. Der erheblich tiefere Einstieg v.a. in die Datenverarbeitung sollte von der Schule auch zertifiziert werden! Das sind genau die Fähigkeiten, die die Betriebe von unseren Schülern verlangen.
  3. Die Vernetzung ist ein wesentlicher Bestandteil von Segel BS. Letztlich läuft vieles auf einen Lehrplan heraus, der lernfeldorientiert ist.

Keine Kommentare