Beiträge getagged mit E-Learning

Cobocards jetzt mit Pro-Account

Cobocards hatte ich ja hier schon einmal vorgestellt. Online Karteikarten erstellen und damit lernen. Besser noch: in der Gruppe lernen. Karteikarten können getauscht werden, man kann sich gegenseitig abfragen oder in einer Gruppe gemeinsam die Karten erstellen. Seit heute ist Cobocards in einer Pro-Version auf dem Markt (kostenpflichtig!). Den Unterschied zwischen “normaler” und “Pro-Version” kann man hier am besten einsehen. Finanziell schlägt das ganze mit 3.-€ im Monat zu Buche. Aus dem Blog der Cobocardsmacher ist auch zu erfahren, dass es demnächst eine App für das iPhone gibt.

Ich finde den Ansatz immer noch interessant, auch wenn ich im vergangenen Jahr nicht mit Cobocards gearbeitet habe. Vielleicht ergibt sich das ja in der neuen Laptopklasse, mal sehen. Den Jungs von Cobocards wünsche ich jedenfalls, dass ihr Konzept aufgeht. Vielleicht sollten sie einmal über ein Preismodel für eine komplette Schule nachdenken.

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Notebookklassen an meiner Schule

Heute wird es ernst. Letzte Woche hatten wir eine kleine Fortbildung zum Thema im Haus und heute entscheidet sich, ob sich genügend Kollegen finden um in die Thematik einzusteigen. Unsere Fortbildung ist ganz ordentlich angekommen, mein Part war die Frage, warum wir unsere Ziele in einer Notebookklasse besser erreichen können. Die Präsentation habe ich mit Prezi erstellt (sie kann hier angesehen werden) und im Nachhinein bin ich ganz zufrieden.

Jetzt müssen sich Kollegen finden, die zusammen ein Mediencurriculum erstellen und sich um die Schnittstellen der Einzelfächer kümmern. Unser pädagogisches Konzept wird von SEGEL (selbstregulierendes Lernen) bestimmt und muss den Bedürfnissen einer achten Jahrgangsstufe angepasst werden. Eine Menge Arbeit und dabei ist die technische Seite noch völlig außen vor. In zwei Stunden weiß ich mehr!

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Online Testumgebungen

Als Deutschlehrer ist man ja irgendwie ständig am korregieren und mein Traum besteht ja in einer Korrekturmaschine: Sie sieht aus wie ein Kopierer, man legt die Schülerarbeit ein, dann raucht und qualmt es anständig (die Duftrichtung ist ausschließlich eine Frage des Preises, das regelt man per Plugin) und anschließend kann man die Arbeit fertig korregiert, mit Anmerkungen versehen und benotet aus der Maschine entnehmen.

Bis es soweit ist, beschäftige ich mich mit Online-Testumgebungen. Das Für und Wider um standardisierte Tests werde ich erst kommentieren, wenn sich eine der beiden Fraktionen durchgesetzt hat, mir geht es eher um die Praktikabilität. Im Vergleich stehen sich gegenüber:

Folgende Fragen sollen im Mittelpunkt stehen:

  • Kosten,
  • technische Voraussetzungen für den Betrieb der Testumgebung,
  • wie einfach sind die Tests zu erstellen,
  • wie einfach ist die Bedienung des Tests
  • wie sicher ist die Testumgebung,
  • was können die Umgebungen für Tests anbieten,
  • wie sieht die Auswertung aus?

Das sind schon eine Menge Fragen, denen sich ein solches Programm stellen muss. Idealerweise sieht das so aus: das Programm kostet nichts oder nur wenig, die Bedienung ist intuitiv und erfordert keine Programmierkenntnisse, der Blick ins Handbuch ist selten und lohnenswert. Außerdem braucht man keine zusätzlichen Onlineressourcen oder Datenbanken, die Tests sind sozusagen “stand alone” und können auch von wenig computeraffinen Kollegen eingestellt werden. Das Ausfüllen sollte keine Probleme bereiten, schön wäre es, wenn die Fragen zufällig angeordnet werden. Die Auswertung erfolgt so, dass sich die Ergebnisse leicht speichern lassen (zur Ablage – am liebsten als PDF) und für die Schüler auch einsehbar sind.

So, jetzt geht es ans Testen!

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Cobocards – endlich geht es los

Nun haben mein Kollege Peter und ich endlich einen Termin gefunden, um Cobocards in meiner Abschlussklasse einzuführen und zu testen, ob sich Cobocards für die Prüfungsvorbereitung so gut eignet, wie wir hoffen. Am Freitag werden wir meine Klasse nach der Pause in den Computerraum verfrachten und dann gemeinsam den Zugang dazu “beantragen”. Dann sollten sich die Schüler grob über die Funktionsweise informieren und anschließend wird Peter mit ihnen den Stoff der 10. Klasse in Betriebswirtschaft angehen. Über die Weihnachtsferien hinweg und bis Ende Januar wollen wir den Schülern dann Zeit lassen, mit Cobocards zu arbeiten. Anschließend werden wir die Anwendung “evaluieren”.

Ich freue mich schon auf diese “Arbeit” und bin sehr gespannt, wie Cobocards bei den Schülern ankommt und ob sie das Durchhaltevermögen haben, wirklich damit zu arbeiten. Wenn nur 10 Schüler einen Mehrwert haben, dann hat sich die Arbeit gelohnt!

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E-Learning

Herr Larbig hat in einem langen Kommtentar seine Gedanken zum Thema “E-Learning” in die Diskussion um LMS1 eingebracht (hier nachzulesen). Dafür zunächst einmal herzlichen Dank! Einigen seiner Thesen kann ich mich bedenkenlos anschließen:

  • LMS können dazu führen, dass der bisherige lehrerzentrierte Unterricht jetzt einfach in einer neuen Umgebung weiter geführt wird. V.a. beim Thema “Webquest” ist mir das extrem aufgefallen: der Lernweg und die Materialien werden vom Lehrer vorgegeben, die Schüler arbeiten nur Aufgaben ab. Im Grunde ist das ein Lernzirkel mit dem PC. Sicher hat die Methode einige Vorteile gegenüber der “Papiervariante”: Medien wie Film sind unproblematisch einsetzbar, Materialien müssen nicht sortiert und nachgereicht werden (”ich war nicht da, kann ich die Arbeitsblätter noch haben?”) usw. Das allerdings als “Neues Lernen” zu verkaufen, halte ich allerdings für gewagt.
  • Einen Einwand, den Herr Larbig anspricht, muss man geradezu betonen: die meisten LMS tragen nicht zu einer Binnendifferenzierung bei. Natürlich ist das grundsätzlich auch in einem LMS möglich, der Aufwand ist allerdings erheblich höher als im Unterricht ohne LMS.
  • An folgendem Gedanken arbeite ich gerade: “Einsatz des Internets als Instrument zur Förderung kooperativer Lernformen, nicht, indem ich sich einfordere, sondern anbiete und dann darauf hinarbeite, dass Lernende auf diesem Wege sich auch gegenseitig unterstützen.” Diesen Ansatz finde ich sehr gelungen. Man kann Schüler nicht zwingen, auf eine bestimmte Weise zu lernen, aber man sollte ihnen die unterschiedlichen Möglichkeiten aufzeigen. Dazu zählt neben den “normalen Wegen” jetzt auch das Internet. Die Schüler sind zwas immer wieder einmal überrascht, dass man mit einem PC sogar arbeiten kann, lassen sich aber auch gerne einmal zeigen, wie man in einer Gruppe an einem gemeinsamen Mindmap arbeiten kann, ohne dass man sich persönlich begegnen muss. Ob die Schüler diese Mittel auch nutzen liegt in ihrer Verantwortung.
  • In diesem Zusammenhang sind mir kollaborative Arbeitsweisen besonders wichtig. Natürlich gibt es diese auch im normalen Unterricht, das Internet erweitert aber die Möglichkeiten um einiges. Warum nicht Hausaufgaben in einer Gruppe erledigen – von zu Hause aus.

Was mir bisher in der Debatte um LMS fehlt, sind folgende Gesichtspunkte:

  • Wie kann man in einem LMS sicherstellen, dass die Schüler ihren Lernprozess selbst gestalten?
  • Weil sie das nicht können: wie zeige ich meinen Schülern, wie sie sich Ziele setzen, ein Problem erkennen, sich organisieren, Ergebnisse sammeln und präsentieren? Eigentlich sollten sie das können, wir verhindern es nur oft durch unseren lehrerzentrierten Unterricht. Wahrscheinlich ist die Idee von Herrn Larbig, den Schülern die Möglichkeit zu geben, ihm bei der Arbeit über die Schultern zu schauen wirklich bedenkenswert.

Ich bin mit dem Thema noch nicht durch, werde jetzt aber “E-Learning” bis Weihnachten erst einmal ruhen lassen, in der nächsten Woche stehen andere Dinge an.

  1. Learn Management System

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Online-Fortbildung – Meine Bilanz

Meine erste Online-Fortbildung ist vergangenen Montag ausgelaufen und es wird Zeit, einmal Bilanz zu ziehen.

Inhaltlich fand ich die Arbeit sehr gewinnbringend. Mein Hauptanliegen (wie bekomme ich meine Schüler zur Reflexion) ist für mich einleuchtend bearbeitet worden. Auch die Portfolios der Kollegen fand ich interessant. Eine Kollegin einer Realschule hat die Prüfungsvorbereitung im Fach Deutsch als E-Portfolio abgebildet, hier werde ich wohl einmal ein wenig “wildern”. Auch andere Ansätze sind nachahmenswert, z.B. eine Reflexion als Schreibgespräch zu führen.

Die technische Seite ist ein wenig zweigeteilt. Einige Dinge in Mahara sind mir (obwohl mir Kollegen helfen wollten) einfach nicht gelungen: ein selbsterstelltes Video wollte sich einfach nicht abspielen lassen, obwohl Format,  Größe und Verlinkung in Ordnung waren. Anderen Kollegen erging es nicht anders. Mahara ist auch ein wenig unflexibel, was die vorgefertigten Masken angeht. Ein Bewerbungsportfolio mit der Formulierung: “Schulische Bildung 2007 – 2009 bei Staatliche Wirtschaftsschule Bad Neustadt” kann man eigentlich nicht einreichen. Die Arbeit in Moodle dagegen war recht problemlos.

Das “Außenrum” war zunächst einmal verlockend: Online-Schulung! Man teilt sich seine Arbeit über eine Woche selbst ein, sitzt am eigenen Schreibtisch und schläft im eigenen Bett. Wenn der kleine Hunger kommt… kein Problem. Allerdings hat mich die Realität eingeholt. Die “normale” Arbeit muss ja weitergehen, so dass die Zeitfenster, die man für die Fortbildung nutzen kann, nicht wirklich groß sind. Dazu kommt ein erhebliches Zugangsproblem: mein Netzprovider (Kabeldeutschland) hat in den letzten Wochen gröbere Probleme den Zugang auch wirklich bereitzustellen. Ich hatte an mehreren Tagen überhaupt kein Netz zur Verfügung, so dass ich einige Arbeiten in der Schule erledigen musste. Sonntags abends ist das nicht sehr erbaulich.

Fazit: Inhaltlich top, technisch leicht problembehaftet, Arbeitsumgebung mangelhaft. Würde ich wieder an einer Online-Fortbildung teilnehmen? Ja, aber nicht mehr in einer Phase, in der mehrere Schulaufgaben korregiert werden müssen. Trotzdem: Danke an Eva Häuptle, die Moderatorin!

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Quadratischer Kopf – 4.Tag Dillingen

Seit Montag bin ich nun in Dillingen an der Akademie. Mittlerweile habe ich einen quadratischen Kopf. Ich arbeite ja gerne am PC, aber irgendwann ist dann auch gut. Wie macht das eigentlich mein Freund Stephan, der als Programmierer ja sein ganzes Leben vor dem Rechner verbringt? Mir hat das gezeigt, dass Lernen mit dem PC nicht durchgängiges Unterrichtsprinzip sein sollte!

Heute Mittag war Silvia Wimmer im Kurs, die ihr Projekt „Die Letzten und die ersten Tage – Amerikaner und Bayern begegnen sich” vorgestellt hat. Die Arbeitsplattform für das Projekt war Moodle und wir durften auch einen Blick hinter die Kulissen werfen. Das Ergebnis ist beeindruckend, die Arbeit daran allerdings auch. Aus den Ausführungen ergeben sich für mich zwei Fragen: 1. Kann Moodle RSS ? Bei 120 Teilnehmern dürfte der Emailverkehr aus den Foren heraus recht rege sein. 2. Kann Moodle eingestellte Dokumente der Teilnehmer indizieren?

Eines steht für sich allerdings fest: Mit Moodle werde ich mich weiterhin beschäftigen.

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Dillingen zweiter Tag

Heute morgen geht es an die Umsetzungsarbeit und wir (mein Berufsschulkollege und ich) haben gleich einmal die Arbeit torpediert. Angedacht war die Umsetzung des Geschichtsthemas “Zwanziger Jahre”, mit dem wir beide aber konkret im Unterricht nichts anfangen können. Deshalb haben wir uns ausgeklinkt und bearbeiten nun ein sozialkundliches Thema. Glücklicherweise sind die Referenten hier flexibel genug. Die Arbeit ging im Team recht flott voran und unser Ergebnis kann sich sicher sehen lassen.

In der Abendsitzung (!) wurden dann noch einige Werkzeuge vorgestellt: Exe-Learning, VUE, ein Puzzlegenerator… Bin gespannt, was sich davon in meinem Unterricht wiederfindet.

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Virtuelles Dillingen – Erster Tag

In dieser Woche darf ich (nach meiner Onlinefortbildung) real in Dillingen erscheinen. Thema: “Lernen im virtuellen Klassenzimmer”. Heute gab es zunächst einmal eine Einführung in das E-Learning und in die Arbeit mit Moodle. Ganz neu ist mir Moodle ja nicht, allerdings bin ich mit der Schlussthese des Referenten nicht ganz einverstanden. Er behauptet, die Arbeit mit Learn Management Systemen (LMS) geht einher mit einer neuen Lernkultur. Der Mehrwert liege darin, dass man als Lehrer sehe, was der einzelne Schüler arbeitet und dass Materialien schneller bei der Hand wären (was in vielen Fällen sicher richtig ist) und dass sie – im Gegensatz zu gedruckten Materialien wie Arbeitsblättern - auch besser wiederzuverwerten sind. Darüber hinaus sei der Austausch mit Kollegen fruchtbarer. Auch der berühmte Lehrer als „Coach“ kam wieder zur Sprache.

Für mich war auf den ersten Blick nicht ersichtlich, wo der Mehrwert jetzt genau liegt und was jetzt daran eine neue Lernkultur sein soll. Im Grunde arbeiten die Schüler weiterhin lehrergesteuert, er stellt die Materialien zur Verfügung, er stellt die Aufgaben, er bewertet und er gibt einen Lernweg vor. Ich kann daran keine neue Lernkultur feststellen, außer dass es eben “in ist”, mit neuen Medien wie dem Internet zu arbeiten. Die Vorteile für die Lehrer sind schon nett, aber rechtfertigt das den Einsatz von LMS?

Ich würde eigentlich eine Stufe weitergehen wollen und die Lernumgebung wirklich den Schülern überlassen. Der “Coach” ist eigentlich viel mehr ein Jazzbandleader, der eine sinnvolle Umgebung schafft, damit die Bandmitglieder glänzen können. Dazu sollte man (nicht nur in Moodle) dringend zwei Dinge in den Unterricht einbauen: Feedback und Reflexion. Schüler sind durchaus in der Lage sich gegenseitig ein kriterienorientiertes Feedback zu geben, das dem Feedbacknehmer durchaus weiterhelfen kann. Eigentlich ist das unsere Aufgabe, ich kann mir aber vorstellen, dass viele Schüler ein Feedback von Mitschülern ebenso annehmen und etwas daraus ziehen können. Der Bereich der Reflexion erscheint mir aber noch wichtiger. Ein wirklicher Lernerfolg erfordert auch ein Nachdenken über die eigene Lernstrategie, über Fehler, Umwege und Vorankommen. Das ist ein Punkt, der im Unterricht meistens völlig brach liegt – natürlich auch in meinem. Die Onlinefortbildung hat mir einige gute Tipps gebracht, wie man Schüler zu einer Reflexion bringen kann. Eigentlich müsste ich sie nur noch umsetzen. Diese Arbeit steht dann wohl in den Weihnachtsferien an, wenn ihr Ideen habt, teilt sie mir bitte mit!

Nachtrag: Auch die SZ hat sich mit Moodle befasst und kommt zum Schluss “E-Learning wird immer beliebter“, der Lehrerfreund kommentiert “Alle reden über Moodle – und keiner benutzt es“.

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Online-Fortbildung

Spannung! Erstmals kann ich an einer Online-Forbildung teilnehmen. Thema sind “E-Portfolios” und die Forbildung läuft über Dillingen. Die Anmeldung auf der Plattform (Moodle) war einfach, allerdings ist der Kursraum erst ab Sonntag geöffnet, so dass noch nichts zu sehen ist.

Das Thema ist mir nicht neu, im Fach Geschichte arbeite ich schon seit zwei Jahren mit Portfolios. Die Arbeiten sind zum Teil recht beeindruckend, allerdings gibt es auch Schüler, die alles aus dem Netz abschreiben. Mit E-Portfolios habe ich nur wenig Erfahrung. Bisher kenne ich nur Mahara, das man auch in Moodle einbinden kann. Ich nehme daher an, dass sich meine Fortbildung auch damit beschäftigt. Persönlich finde ich Mahara nicht schlecht, allerdings ist es, wenn man es mit Schüleraugen betrachtet, auch recht kompliziert. Da die Schüler schon mit der “Reflexion” ihres Arbeitsprozesses erhebliche Mühe haben, sollte die Software wenigstens einfach sein. Dennoch bin ich sehr gespannt und freue mich auf die Fortbildung. Am Montag geht es los!

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